Zum Inhalt springen

Studentische Ernährung

Wie gut ernähren sich Studierende?

 

Eine gesunde Ernährung ist die Grundlage für unser Wohlbefinden. In unserer schnelllebigen Welt ist es aber nicht immer möglich, genau auf die Ernährung zu achten. Vor allem Personengruppen, die unter hohem Stress stehen, neigen zu einer schlechten Ernährungsweise. Ein klassisches Beispiel dafür sind Studierende. Um gute Leistungen bringen zu können, ist eine ausgewogene Ernährung wichtig. Wenn man den typischen Vorurteilen Glauben schenkt, kommt als studentische Ernährung jedoch nur Pizza und viel Kaffee auf den Esstisch. Ob das stimmt, haben wir uns angeschaut.

 

Studentische Ernährung

Eine gesunde Ernährung ist die Grundlage für unser Wohlbefinden. In unserer schnelllebigen Welt ist es aber nicht immer möglich, genau auf die Ernährung zu achten

 

Studie befasst sich mit der Ernährung von Studierenden

 Im Jahr 2019 wurden im Rahmen einer Studie für die takeyoursweets Süßigkeiten GmbH etwa 19000 Studierende aus Deutschland zu ihrem Essverhalten befragt. Hier die Kernaussagen der Studie in der Übersicht:

  •       82 % kochen mehrmals pro Woche selbst.
  •       43 % essen regelmäßig außer Haus.
  •       37 % werden regelmäßig bekocht.
  •       18 % essen regelmäßig Fertiggerichte.
  •       3 % nutzen oft einen Lieferdienst.

Außerdem greifen die Studierenden oft zu Obst und Gemüse. Etwa 85 % der Befragten gaben an, regelmäßig Obst zu essen und 87 % der Befragten essen regelmäßig Gemüse. Natürlich wird auch zu Süßwaren und Snacks gegriffen. 58 % der Befragten essen gerne Süßwaren, dabei sind vor allem Schokoriegel und Schokolade beliebt.

 

Studentische Ernährung

Etwa 85 % der Befragten gaben an, regelmäßig Obst zu essen und 87 % der Befragten essen regelmäßig Gemüse

 

Die Lebensumstände bestimmen die Ernährung

Es ist zu erkennen, dass der jeweilige Lifestyle der befragten Personen einen Einfluss auf die Essgewohnheiten hat. So kochen sportliche Personen, die sehr aktiv sind, häufiger selbst als Personen, die als Interessen etwa Shoppen und Feiern angeben. Fertiggerichte sind vor allem bei Personen beliebt, die sich für das Gaming interessieren und viel Zeit online verbringen. Auch das Geschlecht scheint eine Rolle zu spielen. Studenten werden häufiger bekocht als Studentinnen. Sie essen außerdem mehr Fleisch und weniger Obst oder Gemüse. Studentinnen hingegen essen im Schnitt mehr Süßigkeiten – in der eigenen Gruppe essen sie sogar mehr Süßes als Fleisch oder Fisch. Auffällig ist auch, dass weibliche Studierende dazu neigen, anfälliger für ungesundes Stressessen zu sein.

 

Studentische Ernährung

Studentische Ernährung – Es ist zu erkennen, dass der jeweilige Lifestyle der befragten Personen einen Einfluss auf die Essgewohnheiten hat

 

Stressphasen mit gesunder Ernährung besser überstehen

Befindet sich der Körper im Dauerstress, braucht er viel Energie. Zucker ist eine schnelle Energiequelle, die kurzzeitig sehr gut wirkt. Daher neigen wir dazu, unter Stress zum Schokoriegel zu greifen oder Gummibären zu essen. Auch Energiebringer wie Weißbrot haben diesen Effekt. Aber das Zuckerlevel ist nur von kurzer Dauer und man verspürt schnell wieder ein Hungergefühl. So isst man nicht nur ungesund, sondern auch häufiger. Um diesem Effekt gegen zu wirken, ist eine ausgewogene studentische Ernährung mit Lebensmittel wichtig, die einen hohen glykämischen Index haben. Diese geben die Energie langsam über einen langen Zeitraum ab und bringen den ganzen Tag ausreichend Energie:

  •       Vollkornbrot
  •       Müsli
  •       Nüsse
  •       Körner
  •       Hülsenfrüchte
  •       Obst und Gemüse
  •       Eier
  •       Joghurt
  •       Naturreis

Selbst zubereitetes Essen ist frisch und ein besserer Energielieferant als ein Fertiggericht. Werden über den Tag verteilt regelmäßig kleine Portionen an Obst und Gemüse gegessen, ist dies ebenfalls hilfreich.

 

Studentische Ernährung

Um die Arbeitslast in Hochphasen des Studiums besser abzufangen, setzen immer mehr Studierende auf die Zusammenarbeit mit einem Ghostwriter

 

Weniger Stress dank guter Planung

Nicht nur die richtige Ernährung ist wichtig, um den Stress des Studiums gut zu meistern. Eine umfassende Planung kann den Alltag entspannt gestalten. Um die Arbeitslast in Hochphasen des Studiums besser abzufangen, setzen immer mehr Studierende auf die Zusammenarbeit mit einem Ghostwriter Österreich**, bei dem sie ihre Bachelorarbeit schreiben lassen** können. Dafür gibt es spezialisierte Agenturen, die eine Vielzahl von Leistungen bieten.

Eine langfristige Planung von Lernphasen, Sport, Arbeit und Freizeit ist ebenfalls hilfreich. Hier kann man sich einen Überblick verschaffen, was wann möglich ist. Ein realistischer Zeitplan mischt Termine mit hoher Priorität mit Terminen von mittlerer und niedriger Priorität. So hat man eine gute Mischung aus stressigen Phasen und ruhigen Phasen.