Zum Inhalt springen

Fit durchs Studium

Fit durchs Studium mit einigen nützlichen Tipps

Mit dem Studium sind erhebliche Umstellungen verbunden – vieles geht nun nicht mehr seinen gewohnten Gang. Durch die verschiedenen neuen Aufgaben und Anforderungen haben die meisten Studierenden schnell das Gefühl, deutlich weniger Zeit zu haben. Um mit dem schnell drehenden Karussel des Uni-Lebens Schritt halten zu können, müssen mitunter lieb gewordene Gewohnheiten aufgegeben werden. Dazu gehört oft die bis dahin betriebene Sportart. Vor allem Vereinssportler verlieren überdies mit dem Umzug an den Hochschulort ihr gewohntes Ambiente und die Trainings-Kontakte. Fit durchs Studium:

 

Fit durchs Studium

Mit dem Studium sind erhebliche Umstellungen verbunden – vieles geht nun nicht mehr seinen gewohnten Gang

 

Sportmuffel haben es als Studenten schwer, in Form zu kommen

Noch schwieriger ist es für bislang sportlich eher Unbedarfte, während der Studienzeit flott zu werden. Der Geist mag willig sein, doch es gibt jede Menge durchaus gute Gründe, warum es das Fleisch dann doch nicht bis zum Fitnesscenter oder zum Joggen im Park schafft. Nach Pflichtveranstaltungen, Seminararbeiten und Prüfungen ist man schließlich ausgepowert genug. Egal ob zeitweise stillgelegt oder noch gar nicht in den Startlöchern, mit einigen Tricks kann man den inneren Schweinehund überlisten.

 

Gemeinsam geht es besser

Richtig eingelebt am Studienort hat man sich, wenn erste Kontakte geknüpft sind. Das kann bei gemeinsam besuchten Veranstaltungen an der Hochschule geschehen, aber auch im Rahmen eines Hobbys. Beim Sport kann man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und nicht nur in Form kommen, sondern auch neue Freunde finden. 

 

Fit durchs Studium

Beim Sport kann man nicht nur in Form kommen, sondern auch neue Freunde finden

 

 

Sportvereine und Fitnessstudios vergleichen

Wenn der allererste besuchte Fitness-Club nicht passt, sollte man nicht sofort aufgeben. Jedes Studio und jeder Verein haben ihre eigene, besondere Atmosphäre. Während es in manchen von ihnen sehr zwanglos zugeht, ist man anderswo vielleicht förmlicher. Variabel ist auch die Zusammensetzung der Kundschaft, was Alter und Lebensstil angeht. Sollte die Chemie nicht stimmen – einfach weitersuchen. 

 

Feste Zeiten setzen

Gewohnheiten können ihre guten Seiten haben, vor allem beim Sport. Und sie sind recht leicht zu schaffen. Wer sich einen Monat lang feste Termine setzt für die eigene Fitness, baut rasch die übrigen Aktivitäten drum herum und möchte die sportliche Betätigung schon bald nicht mehr missen. Das gilt besonders, wenn sich erste Erfolge einstellen. 

 

Student beim Sport

Wenn der allererste besuchte Fitness-Club nicht passt, sollte man nicht sofort aufgeben

 

Über den Sport sprechen

Vor allem zu Anfang ist die Versuchung groß, hin und wieder einen Rückzieher zu machen. Joggen fällt bei schlechtem Wetter nicht immer leicht, und nach einer langen Nacht mit Freunden wird der gewohnte Gang ins Fitnessstudio zur echten Challenge. Über die eigenen Ziele und festen Trainingszeiten zu sprechen schafft ein zusätzliches kleines Kontrollnetz. Wenn Eltern oder Freunde nach dem ausgefallenen Training fragen, ob man sich nicht wohlfühlt, macht das ein bisschen ein schlechtes Gewissen, so dass man sich beim nächsten Mal wieder aufrafft.

 

Erfolge feiern

Endlich dreißig Kilo gestemmt oder fünf Kilometer gejoggt? Herzlichen Glückwunsch! Doch auch kleinere Erfolge darf man durchaus feiern. Mit dem Herunterbrechen der angestrebten Performance auf Etappenziele lassen sich erreichbare, erfreuliche Meilensteine setzen. Jeder von ihnen motiviert dazu, weiterzumachen.

 

Fit durchs Studium

Fit durchs Studium – Studierende, die darauf achten, in Form zu kommen und zu bleiben, schaffen mit einer guten Work-Life-Balance die Basis für eine ausgewogene spätere Karriere

 

Sport und gesunde Lebensweise sind eine Grundlage für berufliche Erfolge

Studierende, die darauf achten, in Form zu kommen und zu bleiben, schaffen mit einer guten Work-Life-Balance die Basis für eine ausgewogene spätere Karriere. Viele Arbeitgeber schätzen inzwischen Mitarbeiter, die nicht durch endlos lange Präsenz und demonstratives Gestresst-Sein Beschäftigung vortäuschen, sondern gelassen und effektiv ihre Aufgaben erledigen und auch die eigenen Kraftreserven auftanken. Kandidaten, die auf ihr eigenes Wohlbefinden achten, sind aus dieser Perspektive ein Asset – und Personaler wissen, dass sie einem Unternehmen langfristig nützlich sind.

Schon frühzeitig an der Uni dafür sorgen, dass Körper und Geist zu ihrem Recht kommen, hat also verschiedene Vorteile, für die Gesundheit, aber auch für die spätere Laufbahn. Sich mit aller Gewalt durch Berge von Lehrstoff zu putschen, mag zunächst Erfolge zu verheißen – sinnvoller ist aber, auf eine ausgewogene Lebensweise zu achten und die sportlichen Aktivitäten nicht zu vernachlässigen. Nimmt das Pensum überhand, kann immer noch ein Ghostwriter** einspringen und kompetente, akademisch hochwertige Unterstützung bei Seminar- oder Abschlussarbeiten leisten. So lässt sich die dringend benötigte Freizeit für die Fitness erübrigen.

 

Schlagwörter: